Historischer Roman

Wien in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts.
Das Gebär- und Findelhaus soll die hohe Mordrate an unerwünschten Neugeborenen senken. Ein Assistenzarzt sucht verzweifelt nach der Ursache des tödlichen Kindbettfiebers. Die Studenten erheben die Waffen und kämpfen gegen die absolutistische Unterdrückung. Eine Baronin gründet den ersten demokratischen Frauenverein und schafft sich damit mächtige Feinde.
Dieses Umfeld bildet den historischen Hintergrund für die Geschichte von Katharina, eine bildungshungrige und mutige Frau, die die Liebe an einen Scheideweg bringt.

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„Das Kreuz im Apfel“ in Bildern


Historischer Stadtplan von Wien und den Vorstädten aus dem Jahr 1824

 

Über mich

Ein historischer Roman ist wie ein Puzzle. Raten Sie, welches Lieblingsspiel ich als Kind hatte! Genau. Wenn ich einen Plot konzipiere, mache ich das, was ich als Kind gerne tat.

Aufgewachsen bin ich in einem Dorf in Oberösterreich. Mit siebzehn Jahren ging ich nach Wien, um in der großen Stadt meine jugendlichen Freiheitsgelüste zu stillen. Für das Schreiben fühlte ich mich noch nicht bereit. Ein Studium musste her, etwas mit Aussicht. Nach vier Jahren schmiss ich das Architekturstudium. Mir fehlten Leidenschaft und Talent. Ich inskribierte Publizistik mit Schwerpunkt Kommunikationsgeschichte und Frauenforschung.
2010 begann ich mit der Arbeit an Das Kreuz im Apfel.

Ich habe eine achtjährige Tochter. Unser Leben finanziere ich mit einer Anstellung als Produktmanagerin bei einem Jugendmedienvermarkter.

Bei alten Gebäuden beschleunigt sich mein Puls.
Bei Büchern kribbeln meine Hände.
Bei Kaffee schließe ich die Augen.
Beim Schreiben von Das Kreuz im Apfel fühlte ich mich wie eine Detektivin.